Die letzten 60 kilometros wahren nicht einfach; zuerst einmal die schlechte Piste, der Staub und dann fing es wiedereinmal zu regnen an, sodass es ziemlich rutschig wurde, und das immer mal steil bergauf und sogleich wieder berab (armer buggi ,ich hab wenigsten einen Motor unter dem Hintern ). Endlich kam ich an der grenze an/Ecuador, musste einmal den Zöllner aufwecken, (12 uhr mittags ), der kam in der UNTERWÄSCHE aus seinem verschlag. Rieb sich einmal die Augen, verschwand sogleich, um dann in Uniform stattlich vor mir zu erscheinen. Muss dazu sagen , die strecke von vilcabamba bis hierher sind mir vielleicht 10 Fahrzeuge begegnet, das heißt soviel das hier gar nichts los ist, was sicherlich auch mit dem strassenzustand zusammenhängt . Er musste telefonisch :-) meine Fahrzeugdaten an die zentrale weiterleiten, kein Internet, haha. Nach erfolgreicher ausreise ging es unter dem Schlagbaum (die 20 Meter wahren dem Zollbeamten wohl zu weit um mir die Schranke aufzuheben ) über die Brücke zur einreise nach Peru. Auch hier ist es staatlich genehmigt die Siesta gut mal 2 Stunden zu genießen, nach der warterei stürzten sich gleich drei mann vom Zoll sich über die Papiere, und das bei nur einem Computer, sechs Hände auf einem board? ?? ; währe schneller gegangen wen nur einer die Arbeit gemacht hätte. Der fehlerteufel kam dann wie es darum ging die Daten auszudrucken, 5 versuche bis es geklappt hat, ich saß hinten und war schon am verzweifeln. Aber auch das hatte mal ein Ende und ich durfte offiziell meine vespa nach Peru einführen. In San ignacio suchte ich mir für eine Nacht eine bleibe, ziel für morgen "Cachapoya ". Buenas noche amigos
Von meinem Samsung Gerät gesendet.

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